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Herzlich Willkommen

Am 18. Juni 1924, also vor mehr als 90 Jahren, wurde der Verein „Verein Ehemaliger Schülerinnen der Landfrauenschule Celle“ gegründet.

Der Verein hat 583 Mitglieder (Stand 3/2018) im ganzen Bundesgebiet, ein Mitglied lebt in der Schweiz, zwei Mitglieder in Kanada.

Der jährliche Beitrag von 10,- Euro je Altschülerin dient vielerlei Zwecken: Der Weihnachtsbrief, der regelmäßig in der Adventszeit zu den Ehemaligen kommt, wird davon bezahlt und auch das Ehemaligentreffen, das alle zwei Jahre im stattfindet, wird damit ausgestaltet.

Ferner haben sich die Ehemaligen auch verpflichtet, die Schule durch Werbung zu unterstützen. Zu diesem Zweck wurde auch der Film „Eine Schule fürs Leben“ erstellt, der anlässlich des 90-jährigen Vereinsjubiläums im April 2014 in der Wittinger Strasse gedreht wurde.

Auch die aktiven Schülerinnen sollen vom Verein profitieren. Seit einigen Jahren wird ein „Kennenlerntreffen“ im Rahmen einer Betriebsbesichtigung organisiert, bei dem die Aktiven beim anschließenden Kaffeetrinken den Verein kennenlernen können.

Ferner erhalten sie auf Antrag Zuschüsse für die Klassenfahrt und die Klassenabschlussfeier, weiterhin wird ein Abo der Celleschen Zeitung bezahlt.

Das äußere Zeichen der Verbundenheit mit der Schule und untereinander ist eine silberne Brosche in Form eines Lindenblattes.

Linden stehen vor dem Schulgebäude und so erinnert das Vereinszeichen „Ehemalige“ immer wieder an ihre Schule und das Jahr in der “Landfrauenschule Celle“, heute 2-jährige Fachschule Hauswirtschaft.

Zu unserer Vision gehört das gute Miteinander von Jung und Alt, dass alle gemeinsam die Erinnerung an „ihre Schule“ in der Wittinger Straße lebendig halten und vor allem, diese und den Berufstand der Hauswirtschaft unterstützen, damit auch noch weitere Jahrgänge diese geschichtsträchtige Einrichtung besuchen können.

Sandra Raupers Greune

Verein

Heute unter dem Lindenblatt vereint - die „Erkennungszeichen“ der „Altschülerinnen“

 Das Lindenblatt – derzeitiges „Abzeichen“ der Absolventinnen der Wittinger Strasse – das kennen wir alle. Aber es gab vor diesem auch schon andere Zeichen, zu deren Herkunft oder Tradition leider nur wenig bekannt ist. Im letzten Jahresbrief hatte Frau Müller darum bereits einen Aufruf gestartet, ob sich noch eine Ehemalige an diese anderen Broschen und ihren Hintergrund erinnern könne. Leider hat uns bisher keine Information dazu erreicht.

Bei der Durchsicht von alten Zeitungsberichten über die Schule, aus alten Akten und aus früheren Jahresbriefen (die übrigens seit dem Jahr 1929 erhalten sind und wunderbare Lektüre aus vergangener Schulzeit bieten!) konnten wir nur so viel darüber finden:

Von 1897 (der Gründung der Landwirtschaftlichen Haushaltungsschule) bis 1924 bekamen die Schülerinnen als Zeichen der Verbundenheit zur Schule und ihrer Gemeinschaft untereinander silberne Nadeln. Damals gab es noch keinen Verein ehemaliger Schülerinnen.

Zunächst war es von 1897 bis ca. 1914 eine künstlerisch aufwendig gearbeitete Brosche mit dem Abbild des wunderbaren Schulgebäudes.

Diese erste Brosche wurde dann im Jahr 1915 durch einen silbernen Ährenstrauß abgelöst. Damit sollte wohl die besonders enge Verbindung mit der Landwirtschaft symbolisiert werden. Bei diesem Zeichen der blieb es dann vermutlich weitere 10 Jahre.

Der „Verein der ehemaligen Schülerinnen der landwirtschaftlichen Haushaltungsschule Celle“ wurde erst am 18.6.1924 gegründet, also genau 27 Jahre nach Beginn der Schule. Die erste 1. Vorsitzende war damals Frau Emma Bühmann geb. Lutterloh aus Rebberlah bei Eschede. Wie viele Schülerinnen der Verein bei seiner Gründung erfasste, kann nicht mehr genau bestimmt werden. Kurz nach der Vereinsgründung im Jahr 1925 gab es nämlich auch einen Wechsel in der Schulleitung. Nachdem Frau Adolfine Lüddecke der Schule 27 Jahren vorgestanden hatte, folgte ihr 1925 Frau Margarete Mirow im Amt. Mag sein, dass sich viele Altschülerinnen mit dem Wechsel der Leiterin fremd fühlten und daher im Nachhinein nicht mehr in den Verein eintraten.

Frau Mirow (damals sagte man noch „Fräulein Mirow“) jedoch war es, die im Jahre 1925 (in manchen Quellen auch 1926) ein neues Abzeichen für die Schülerinnen fand. Es sollte etwas sein, was besonders gut zu dieser Schule passte und da brauchte nicht lange gesucht zu werden:

Ein Lindenblatt wurde gewählt, denn die Lindenbäume vor dem Haus begleiten diese Schule schon sehr lange und gelten so als Wahrzeichen dieses Hauses.

So ging die damalige Direktorin mit einem kleinen Lindenblatt aus dem Garten zum Celler Juwelier Bade und bat diesen, das Blatt in Silber nachzubilden. Früher erhielten die Schülerinnen die Anstecknadel. Nach einem halben Jahr Schulzeit im Advent oder im Sommer unter den blühenden Linden überreicht. Heute bekommen es die Absolventinnen bei ihrer Verabschiedung, sofern Sie dem Ehemaligenverein beitreten.





Bildergalerie Ehemaligentreffen

Das Ehemaligentreffen bietet nicht nur die Möglichkeit sich mit den alten KlassenkammeradInnen zu treffen, sondern auch die Schule und das Café zu besuchen. Seien Sie am 26. Mai dabei und schwelgen Sie mit uns in Erinnerung.

Geförderte Projekte

Gemäß unserer Satzung verstehen wir uns als einen Verein, der die aktuellen Schülerinnen, sowie das Internat und den Schul- und Cafébetrieb unterstützt.

Kontaktaustausch

Sie möchten wieder mit Ihren alten Klassenkameradinnen in Kontakt treten oder sich informieren, wer zum nächsten Ehemaligentreffen kommt? Fragen Sie uns.





Mitglieder

Hinweise wie wir mit dem Datenschutz umgehen finden Sie hier.

 

 

News

Liebe Ehemalige,

Sie möchten gerne wieder dem Verein beitreten und Teil unserer Gemeinschaft werden? Wir freuen uns. Hier finden Sie die aktuellen Formulare die Sie brauchen, sowie die aktuelle Satzung (2018) und das SEPA-Lastschriftmandat.

Beitritt und SEPA-Lastschrift 2018

LFS-Satzung NEU 2018

Füllen Sie gerne alles aus und senden uns die Unterlagen via Mail: info@vlfs-celle.de

oder per Post an:

Ehemaligenverein Landfrauenschule Celle
z.H. Mieke Weber
Luxhoop 21, 29303 Bergen

Sie wollen Teil unseres Netzwerks sein und Ihre Kenntnisse, Erfahrungen und Ihr Wissen teilen? Super. Wir wollen uns vernetzen und auch den aktuellen SchülerInnen wie auch den Ehemaligen jederzeit zur Seite stehen. Dazu haben wir ein Formular designt, welches Ihre Daten aufnimmt, die uns zum vernetzen wichtig sind. Zum Beispiel mit welchem Fachwissen Sie weiterhelfen können.

Füllen Sie dazu gerne unser Formular aus.

Fragebogen Netzwerk Ehemaligenverein 18

*Die Daten werden ausschließlich im Kreis der Ehemaligen und bei Bedarf durch die Fachschülerinnen verwendet und verwertet. Diese werden sich dann mit Ihnen in Verbindung setzen. Die Daten werden keinesfalls an Personen außerhalb unserer Gemeinschaft geteilt oder weitergeben. Ebenso wird auch der Ehemaligenverein nicht mit Ihren Daten arbeiten, sofern es sich nicht um die Vernetzung unseres Vereins handelt.

Ab dem Jubiläumsjahr „120-Jahre Fachschule Hauswirtschaft“ in der Wittinger Strasse sammeln Frau Passon und ihre Mitstreiterinnen im Lehrerkollegium Rezepte für ein Kochbuch „Lieblingsrezepte“ . In dieses sollen Rezepte der „Ehemaligen“ gelangen, die als gelingsicher, erprobt, bestaunt etc. im privaten Rezeptschatz der Absolventinnen existieren.

Ob Sie bereits aus der Schulzeit in Celle stammen oder später in Beruf und/oder Haushalt dazu gekommen sind, ist egal. So möchte ich Sie auffordern, einmal Ihre Unterlagen nach einem solchen Rezept zu durchforschen: Egal ob Suppe, Hauptspeise, Dessert oder Kuchen, – irgendeinen Schatz hat ja sicher jede von uns. Mögen Sie diesen teilen? (Bitte keine Kopien aus anderen Kochbüchern)

Bitte schicken Sie uns baldmöglichst ein solches „Lieblingsrezept“ per Email/Post/Fax, gerne mit Angabe von Name (Mädchenname und Schuljahrgang) zu. Sollte es eine nette Geschichte dazu geben, darf auch diese gerne beigefügt werden. Das aus dieser Sammlung entstehende Kochbuch soll spätestens im September 2022 zum 125-jährigen Jubiläum der Schule gedruckt und verkauft werden. Wir freuen uns über Ihren Beitrag zu diesem geplanten Werk – freuen Sie sich dann darauf, Mitgestalterin eines solchen Jubi-Kochbuches zu sein! Es freut sich auf Ihre Beiträge per Mail: Sandra Raupers-Greune

info@vlfs-celle.de

Im Jahresbrief 2017 fanden Sie/ findet Ihr erstmals zwei Interviews unserer neuen Rubrik. Denn wir möchten Ihre/Eure Geschichte erzählen. Wer ist welchen Weg gegangen, welche Chancen und Möglichkeiten sind genutzt worden? Welche Berge mussten überquert bzw. welche Schwierigkeiten überwunden werden?

Wir wollen uns kennen lernen und uns gegenseitig die Möglichkeit geben, von den Erfahrungen jeder /s Einzelnen zu profitieren. Ob aus der Herausforderung eines beruflichen Werdegangs oder aus einem baulichen/technischen Problem bei der Arbeit im Hofladen, wie es unsere Beispiele berichten oder sonst einer interessanten Begebenheit.

In einem Verein, wo so viele Generationen und Jahre einer Schule vertreten sind, gibt es auch immer spannende Geschichten aus der Vergangenheit. Frau Hildegard Gudehus aus dem Schuljahrgang 1943/44 ist eine unserer ältesten Mitglieder. Sie erzählte uns zum Beispiel, dass zu den Hausbällen ihrer Zeit- noch die ortsansässigen Offiziere zum Tanz geladen wurden. Rückblickend hat sie noch einiges aus ihrer Zeit und dem Internatsleben zu erzählen. Wie heute auch, schätzte auch sie die Abwechslung der Grundfächer und hat besonders vom Fachpraxisunterricht für ihren späteren Werdegang profitiert. Dieser hat sich zwar im Laufe der Jahre immer wieder gewandelt, ist aber auch früher schon bedeutend gewesen.

Die Hauswirtschaft lebt von Vielfalt. Und so bunt die Mitglieder unseres Vereins, so unterschiedlich sind die beschrittenen Wege. Deshalb suchen wir Ihre/Eure Geschichte.

Also: Was ist aus Ihnen/Euch geworden? Oder wer kennt jemand aus seinem Jahrgang mit einer interessanten Anekdote? Trauen Sie sich/Traut Euch und schreiben Sie uns!. Wir freuen uns über jede Story, jeden Tipp zur Hauswirtschaft und jeden fachlich informativen Termin zum Weitergeben aus unserer Mitte. Lassen Sie uns gemeinsam den Ehemaligenverein gestalten!

Herzlichst Jana Northe

Die Gedanken sind oft die Gleichen: „Bin ich froh, dass ich jetzt nicht mehr lernen muss.“ Doch mein Großvater pflegte zu sagen „Du hast erst genug gelernt, wenn alle Finger gleich lang sind.“ – weise Worte. Wie wichtig Weiterbildung in der heutigen Zeit ist, zeigt sich an der schnellen Entwicklung am Markt. Wer hätte vor einigen Jahren gedacht, dass heute so viel Technik Einzug in die Küchen gehalten hat. Unternehmen, die ihre Unternehmensziele langfristig erreichen möchten, kommen an Weiterentwicklung und damit an Bildung nicht vorbei. Mitarbeiter spielen dabei eine Schlüsselrolle. Was bringt ein highend Self-Cooking-Center, wenn es keiner richtig bedienen kann? Vom Unternehmen angebotene Kurse und Workshops sind der Schlüssel zum Erfolg. Doch können da sicher einige von uns aus Erfahrung sprechen, dass dies in kleinen Unternehmen oft auf der Strecke bleibt.

Die notwendigen Hygieneschulungen werden jährlich wiederholt und eventuell gibt es nochmal einen Kurs für die neu angeschaffte Einscheibenmaschine. Doch reicht das wirklich aus, um sich am Markt zu beweisen? Genauso lässt es sich auf die Ausbildung in der Hauswirtschaft übertragen. Die gesamte Branche thematisiert regelmäßig das Imageproblem und die damit einhergehenden Ausbildungszahlen. Ein Grund für die geringe Zahl von Auszubildenden und die hohe Abbruchquoten ist – wer hätte es gedacht – gering qualifiziertes Personal. Damit will ich nicht sagen, dass wir in unserer Ausbildung nichts gelernt haben. Im Gegenteil. Aber nun frage sich mal jede aktive Ausbilderin, wann sie zuletzt eine intensive Weiterbildung in Anspruch genommen hat. Ich behaupte, dass besonders die Themen Ausbildungsorganisation und methodische Gestaltung von Ausbildungssituationen oft auf der Strecke bleiben. Häufige Begründung „Das hat die letzten Jahre auch gut funktioniert.“ oder „Das haben wir immer so gemacht.“. Killerphrasen, die sicher vielen von uns bekannt sind. Und das ist der Knackpunkt. Auszubildende von heute erwarten etwas Anderes als Gleichaltrige vor 10 Jahren. Man soll ihnen etwas bieten, man muss sie mehr aus der Reserve locken. Eine praktische Ausbildung ist heute – leider – nicht mehr so attraktiv wie früher. Das lässt sich nur ändern, indem wir die Ausbildung so attraktiv wie möglich gestalten. Und dafür ist es notwendig, sich auf den neuesten Stand der Methodik zu bringen. Die Ausbildungsverordnung hat sich seit 1999 nicht verändert, aber in der Didaktik kommen immer neue Fakten hinzu.

Haben Sie zum Beispiel schon einmal vom Modell der vollständigen Handlung gehört? Und haben Sie dieses schon einmal für eine Ausbildungssituation angewendet? Was ist die Leittextmethode und welcher Wind weht mir bei einem Brainsstorming durch den Kopf? All das sind Fragen, die eine moderne Ausbilderin beantworten können sollte. Können Sie das nicht, ist das kein Grund das Handtuch zu werfen und im Selbstzweifel zu versinken. Ich bin sicher, dass alle Ausbilder und Ausbilderinnen die der Albrecht-Thaer-Schule entsprungen sind, hervorragende Ausbildungserfolge erzielen. Aber, und das ist sicher auch allen Ehemaligen klar, es geht immer noch ein bisschen besser. Und jetzt komme ich ins Spiel. Ich kann Ihnen dabei helfen, die Methodenkenntnis zu erweitern, die Unterweisung zu vergessen und Ihnen die handlungsorientierte Ausbildung näherbringen. Und das sogar ganz flexibel von zuhause aus. Klingt interessant? Ist es auch. Stellen Sie sich vor, Sie erarbeiten sich neue Inhalte ganz nach Ihrem Zeitplan – zuhause am eigenen Schreibtisch oder auf der Wiese im Park. Ein Fernlehrgang macht es möglich. Leicht verständlich und strukturiert aufbereitet, finden Sie in den Lehrheften alle wichtigen Inhalte. Nach jedem Kapitel lösen Sie Aufgaben zur Selbstkontrolle und schicken einmal im Monat eine Hausarbeit per E-Mail an mich. Diese bewerte ich und gebe Ihnen, wenn nötig, Hinweise zum Nacharbeiten. Am Ende des Lehrgangs treffen Sie andere Teilnehmer bei einem zweitätigen Workshop. Hier führen Sie eine praktische Ausbildungssituation durch, schreiben eine simulierte schriftliche Prüfung und schulen die anderen Lernenden in einem selbstgewählten Thema.

Fernlernen klingt stressig und Sie sehen keinen Nutzen? Sicher ist es nicht von der Hand zu weisen, dass es eine zusätzliche zeitliche Belastung ist. Aus Arbeitgeber-sicht ist das Fernlernen jedoch optimal, da die Mitarbeiter nicht mehrere Tage oder Wochen ausfallen. Darum ermöglichen einige Vorgesetzte das Lernen während der Arbeitszeit. Darüber hinaus lernen Sie sozusagen berufsbegleitend und können neu Erlerntes unmittelbar anwenden und das Wissen damit festigen. Sind Sie derzeit ohne festen Arbeitsplatz oder in Elternzeit bieten Fernlehrgänge eine gute Möglichkeit, um Eigeninitiative, Selbstmotivation und Lernbereitschaft zu beweisen. Das sind Eigenschaften, die jeder Personaler gerne bei Bewerbungen sieht. Damit steigern Sie Ihre Chancen für den Wiedereinstieg. Das Argument Zeit fällt nun schon einmal weg. Ausreden wie „zu teuer!“ und „unseriös“ schaffe ich in den nächsten Zeilen aus der Welt. Sicher kostet Bildung Geld. In der heutigen Zeit ist nichts umsonst. Allerdings gibt es viele Möglichkeiten, sich Zuschüsse für Weiterbildungen zu holen. Zum Beispiel über den Bildungsgutschein, den Arbeitgeber oder weitere Angebote der Agentur für Arbeit. Bei Ihrer Agentur können Sie sich über die Angebote informieren. Auch Arbeitnehmer haben ein Recht auf staatliche Förderung. Und wer glaubt, dass Präsenzseminare seriöser sind als Fernunterricht, den muss ich enttäuschen. Jeder Fernlehrgang in Deutschland wird von einer zentralen Stelle staatlich zugelassen. Dabei muss der Lehrgang die Prüfung durch einen fachbezogenen Ausschuss bestehen. Eine detaillierte Planung, schlüssige Lernziele, deren Erreichung belegbar ist und eine lückenlose Betreuung spielen dabei eine wichtige Rolle. All das muss kein Präsenzseminar nachweisen. Und nun sind Sie an der Reihe: Gründe für Weiterbildungen gibt es genug und weit verbreitete Vorurteile sind nun beseitigt. Informieren Sie sich bei Verbänden oder der zuständigen Kammer über Weiterbildungen. Auch private Anbieter speziell für hauswirtschaftliche Fach- und Führungskräfte bieten hilfreiche Lehrgänge an. Nehmen Sie es in die Hand und machen die Hauswirtschaft zu einem modernen und beliebten Ausbildungsberuf.

Anna Rave, Jahrgang 2010 – 2012

Liebe Ehemalige,

„Wir gehen mit der Zeit.“ Das war der allgemeinen Konsens der Vorstandssitzung beim letzten großen Treffen im Februar. Als Ehemaligenverein stehen wir für Gemeinschaft, Zusammenhalt und Freundschaft. Nicht weniger verbindet uns.

Doch – und das werden viele von Ihnen und Euch nachempfinden können – verliert sich so manche Spur; ist die Zeit ein Mangel oder das Interesse versiegt. Ich selber habe Glück: Immer wenn ich abends um 19.00 Uhr Zuhause bin, werde ich an die Zeit in der Wittinger Straße erinnert. Denn täglich spielt dort in die Stille des Abends ein Glockenspiel die Melodie, die wir mit unserem Verein verbinden- „Wo wir uns finden, wohl unter Linden, zur Abendzeit“. Das Netz der Mitglieder hat zahlreiche Möglichkeiten, um den Kontakt zu den Ehemaligen zu halten. Und da gibt es für jede „Generation“ eine geeignete Form. Plattformen wie Facebook, Snapchat und Instagram ermöglichen es vor allem für die Jüngeren, einige Ehemalige wieder zu finden. Wie wertvoll ein reger Austausch zum Beispiel auf Facebook sein kann, hat der Jahrgang 2015-2017 bewiesen. Fleißig haben sie in den letzten zwei Jahren fotografiert, gepostet und ausprobiert und damit eine beachtliche Anzahl an Followern generieren können. Das hatte auch positive Auswirkungen auf die Gästezahl zum „Tag der offenen Tür“. Auch die aktuellen Jahrgänge haben sich Social Media auf die Fahnen geschrieben und teilen ein Stück ihres Schulalltags mit der Facebookwelt.

„Networking“ ist das Wort der Branche. Auch wir als Ehemaligenverein wollen das Netz zum vernetzen nutzen. Wir wollen mehr als ein zweijährliches Treffen. Wir wollen jahrgangsübergreifend miteinander kommunizieren und voneinander profitieren. Als Verein haben wir die Chance uns und unser Wissen miteinander zu verbinden. Beispielweise durch gegenseitiges Informieren, wann eine Veranstaltung zum Thema Hauswirtschaft in der Nähe stattfindet, welches Buch oder E-Book zu empfehlen ist oder wo man einen Rabatt auf interessante Produkte bekommt. Doch das können wir vom Vorstand nicht alleine stämmen. Dazu brauchen wir Sie und Euch als Botschafter mit offenen Augen und Ohren! Welche Infos sollen wir bringen? Welche Fachmesse lohnt- egal ob im Norden, Süden, Osten oder Westen der Republik? Gibt es die Möglichkeit sich irgendwo gemeinsam zu treffen um zum Beispiel einen Markt zu besuchen? Laufen Ihnen/Euch ab und zu Jobangebote über den Weg die für Absolventen oder die Vereinsmitglieder interessant sein können? Klasse, solche Nachrichten brauchen wir! Wir werden die Infos teilen. Wir wollen die Mitglieder des Vereins aktiv in die Vernetzung mit einbeziehen. Nutzt dazu gerne eine schnelle SMS, What´s App oder Mail. Schreibt uns und kommuniziert mit uns, damit wir alle Vorteile voneinander nutzen können. Vernetzt euch mit uns. Die Kontaktdaten sind unter diesem Artikel zu finden.

Herzlichst Jana Northe

Vorstand

Sandra Raupers-Greune
1. Vorsitzende
Maren Thies
stellvertretende Vorsitzende
Mieke Weber
Schriftführerin
Annegret Fürstenau
Beisitzerin
Ulrike Piplies
Beisitzerin und Kontakt zur Schule/Café
Birgit Rabe
Beisitzerin
Jana Northe
Beisitzerin & Social Media
Caroline Behnke
Beisitzerin

Kontakt

Vertreten für den Onlinebereich des Ehemaligenvereins der Landfrauenschule Celle:

Jana Northe

Mail: info@vlfs-celle.de

Mobil: 0179 20 28 64 29